Multimodalität

Schriftliche Texte können durch Bilder begleitet und stark visuell gestaltet sein. Digital können Töne oder Videos integriert sein. Diese „Multimodalität“ hat ein großes Potenzial mit Blick auf Wissenschaftskommunikation.

Multimodalität mit Blick auf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Definition: Was ist Multimodalität?
Beispiel
Abbildung einer Seite aus der Hoch3 der Universitätszeitschrift der TU Darmstadt mit dem Bild eines Waldes im Herbst und diversen Artikeln mit Überschriften und Fließtext

Modus Bild: Natur zur Illustration, warme Farben, „Gefahr“ nicht spürbar („versteckt“)
 
Modus Text: Überschriften, Zwischenüberschriften, Vorspann und Fließtext
 
Modus Typografie: gefettete Großbuchstaben in den Überschriften, Fließtext in Normalgröße 
 
Modus Layout: vierspaltig; Hervorhebung von Unterüberschriften durch Einrahmung; großzügige Freiflächen

Wann wird Multimodalität problematisch?
Prüffragen für die Textarbeit

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