Das Projekt
Informieren Sie sich über das Projekt sowie aktuelle Publikationen und Vorträge von uns.
Offene Kommunikation
Wir leben aktuell in einer Zeit ökologischer und politischer Krisen. Wissenschaftliches Wissen ist in unserer Demokratie notwendiger denn je. Zugleich lässt es sich immer schwieriger in eine breitere Öffentlichkeit oder gar in die Politik vermitteln. Wissenschaftskommunikation muss deshalb verständlich sein, interessant und glaubwürdig. Es muss klar werden, was Forschung so komplex macht. Und warum wissenschaftliches Wissen ein Wissen von besonders verlässlicher Qualität ist. Auch wenn unsicheres Wissen und Noch-nicht-Wissen aus der Wissenschaft selbstverständlich nicht wegzudenken sind.
Das wollen wir wissen
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Wie funktioniert Wissenschaftskommunikation in großen Forschungsinstitutionen? Wer schreibt, wer redigiert, wer entscheidet? Dafür kooperieren wir mit Kommunikationsprofis, die in Presseabteilungen von Max-Planck-Instituten, Helmholtz-Instituten, Fraunhofer Instituten und Instituten der Leibniz-Gesellschaft arbeiten.
2
Welche Texte und Formate, welche Themen und Forschungsergebnisse machen den Profis Probleme? Was ist sehr komplex und alltagsfern? Was ist schwierig zu veranschaulichen? Und was sollte unbedingt jede:r verstehen können?
3
Welches Sprachwissen ist in den Kommunikationsabteilungen vorhanden? Wie und warum verwenden die Profis Metaphern, Analogien oder narrative Elemente, um wissenschaftliche Themen zugänglich zu machen – wann neigen sie zu unerklärten Fachbegriffen und verdichteten Sätze? Welches Sprachwissen könnte ihnen (zusätzlich) helfen, gute Formulierungsentscheidungen zu treffen? Und welches Wissen über die richtigen Medien, Textfunktionen und Zielgruppenansprachen?
Wissenschaftliche Vorträge
21.01.2026 „EmpowerText – Demokratiefördernde Wissenschaftskommunikation und ihre Herausforderungen“; Vortrag von Dr. Lisa Rhein und Prof. Dr. Nina Janich an der Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung, Magdeburg.

